Machen statt warten: Dein minimalistischer Start
So einfach startest du dein eigenes, privates Ramadama:
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Ausrüstung minimieren: Ein stabiler Müllgreifer schont den Rücken, ein Paar feste Handschuhe schützt die Hände. Mehr braucht es nicht! (Tipp für eine reine Kippen-Runde: Einweg- oder Vinylhandschuhe und ein kleiner Behälter reichen völlig.)
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Die tägliche Runde nutzen: Nimm bei der nächsten Gassirunde oder beim Spaziergang an der Würm einfach einen kleinen Beutel und Handschuhe mit – Müll ist schließlich gerne eklig! Setze dich nicht unter Druck, den ganzen Wald zu retten: Fünf Teile pro Spaziergang genügen schon.
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Müll richtig entsorgen: Was du unterwegs einsammelst, landet am besten in den Abfalleimern auf deinem Weg oder zu Hause in der Restmülltonne. Heile Glasflaschen und Getränkedosen nimmst du am besten separat mit: Sie lassen sich wunderbar als Pfand zurückgeben, recyceln oder über den Glascontainer und den Gelben Sack entsorgen.
Vorsicht bei gefährlichen Fundstücken: Spritzen, scharfe Gegenstände, unbekannte Chemikalien oder verdächtige Behälter lässt du besser liegen. Auch größere Mengen Bauschutt, Elektrogeräte oder illegal entsorgten Müll solltest du nicht selbst abtransportieren. Melde solche Funde stattdessen der zuständigen Gemeinde. Bei akuter Gefahr halte Abstand und verständige die Polizei oder Feuerwehr.
Jedes Stück Müll, das du aus dem Gebüsch holst, landet nicht im Kreislauf der Natur. Fang einfach an!